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Eigenheim unter Wasser

Die meisten Hausbesitzer unterschätzen die Gefahr von Starkregen

Der Klimawandel wird zur Gefahr für Hauseigentümer. Selbst im Mai sind extrem starke Regenfälle in Deutschland häufiger geworden, wie jüngste Warnungen belegen. Wenn  plötzlich mehr als fünf Liter Regen innerhalb von fünf Minuten pro qm auf ein Haus prasseln, steht der Keller schneller unter Wasser als gedacht. Gegen dieses Risiko schützt eine gute Wohngebäudeversicherung - aber nur, wenn zusätzlich eine Elementarversicherung abgeschlossen wurde.

Die wenigsten Hausbesitzer schützen sich jedoch bisher gegen die schon spürbaren Folgen des Klimawandels. In Deutschland unterschätzen die Menschen vor allem die Bedeutung des Starkregens. Im Standardgebäudevertrag sind Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel versichert. Selbst der seltene Fall eines Flugzeugabsturzes auf das Haus ist oft enthalten, nicht jedoch die inzwischen viel konkretere Gefahr wolkenbruchartiger Regenfälle mit einem entsprechenden Rückstau im Kanalisationssystem.

Mit einer zusätzlichen Elematarversicherung wären Eigentümer allerdings auch gegen Schäden am Haus oder den Verlust des ganzen Gebäudes durch Überschwemmung, Starkregen, Rückstau, Erdrutsch, Erdbeben, Erdsenkung und Schneedruck gesichert.

Eine Elementarversicherung ist somit für alle Hausbesitzer zweckmäßig.

 
 
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